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Chili Themen
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Chili-Themen, Artikel und Beiträge
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Geschrieben von: Frank
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Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 19:36 |
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Limon capsicum chinense Herkunft: Peru Wuchs: strauchartig, buschig, eher kleinwüchsig Frucht: tropfenförmig, große Beeren werden ca. 5cm lange, Aroma ist süßlich und zitronig, eher dünnwandige Beere mit wenig Fruchtfleisch, läßt sich gut trocknen Schärfegrad: sehr scharf (9 bis 10) Reife: Beeren reifen von grün nach gelb ab Hier sind nun die Entwicklungsstadien der Pflanze zu sehen.
Limon Jungpflanze im April 2012 

Im August konnten schon viele reife Beeren geerntet werden. 
Hier die Beeren im Größenverlgeich zu einer 1-Euro-Münze. 
im September - nach der Ernte - hat die Pflanze schon wieder viele neue Knospen gebildet und ein paar junge Beeren sind auch schon zu sehen. Wie immer sind die großen Bilder in der Galerie zu finden. Chili-Galerie aufrufen, "Suche" klicken und im Suchfeld Limon eingeben. |
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Aktualisiert am Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 19:52 |
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Geschrieben von: Frank
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Freitag, 07. September 2012 um 15:07 |
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Ecuador Purple 
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Explosive Ember Stecklinge 2012 |
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Geschrieben von: Frank
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Samstag, 18. August 2012 um 21:48 |
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Explosive Ember Stecklingsexperiment in Perlite Start: 03.07.2012 Material: 1 Plastikbecher, 1 Schild, Perlite, 2 Explosive Ember Kopfstecklinge, Leitungswasser Da es bereits auf der Terrasse warm genug ist, habe ich mir das Basteln eines Minigewächshauses gespart. Die Stecklinge wurden täglich mit Wasser eingesprüht. Beim Start des Experiments habe ich einige große Blätter und alle Knospen entfernt. Einen vergrößerten Wundschnitt am Ende des Stecklings habe ich auch nicht durchgeführt. Meine Vorstellung war, dass zwei Knoten (Nodien) im Wasser ausreichen sollten, um Wurzeln zu bilden. Die Perlite habe ich verwendet, damit das Wasser gespeichert wird und damit kein Licht an die Stile kommt, wo sich Wurzeln bilden sollen. Und so geht es los. 

Nach ca. einem Monat habe ich die Stecklinge nicht mehr gewässert, damit die Perlite trocknen und ich die Stecklinge aus dem Becher ziehen kann, ohne eventuell vorhanden Wurzeln abzureissen. Ich bin ja neugierig und will einfach mal kontrollieren, ob schon Wurzeln vorhanden sind. Die Stecklinge haben sich nicht nur gut gehalten, sondern haben auch fleißig neue Knospen gebildet, die ich immer wieder entfernt habe. Neugebildete Blätter habe ich an den Stecklingen belassen. 
Nach 42 Tagen konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln. Die Perlite sind schon gut getrocknet und lassen sich leicht aus dem Becher schütteln. Die Stecklinge sehen trotz Wasserentzugs noch gut aus. 
Große Freude - es wurde an beiden Stecklingen reichlich Wurzeln gebildet. Jetzt müssen sie nur noch von den Perlite befreit werden, damit sie beim Einpflanzen guten Kontakt mit der Pflanzerde bekommen. 
Die Explosive Ember Stecklinge nach 42 Tagen in Perlite. Die Wurzeln sind komplett mit Perlite bedeckt, was dem Wachstum nicht abträglich war. Da die Stecklinge auf dem Boden eines Bechers standen, haben sich die Wurzeln unten flächig ausgebreitet. Natürlich haben sich die Wurzeln der beiden Stecklinge in einander verwurzelt. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, jedem Steckling einen eigenen Becher zu spendieren. 
Bei der Reinigungsprozedur ließen sich die Wurzeln der beiden Stecklinge aber gut von einander trennen, ohne etwas zu beschädigen. 
Ein paar hartnäckige Perlite habe ich dann nach den Spülvorgängen an den Wurzeln gelassen, um nicht doch noch etwas zu beschädigen. Die wenigen Kügelchen sollten nicht weiter stören. 
So sehen die Stecklinge nach der Reinigung aus. Zum Größenvergleich habe ich eine Standardpinzette daneben gelegt. 
Anschließend wurden die Stecklinge, diesmal jeder für sich, in einen kleinen Topf mit Pflanzerde eingepflanzt. Ich gehe einfach mal davon aus, dass in diesem Stadium keine Anzuchterde mehr erforderlich ist. Falls die Stecklinge es nicht überleben sollten, war wohl die Wahl der Erde falsch. Wir werden sehen. Stand: 18.08.2012 |
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Aktualisiert am Samstag, 18. August 2012 um 22:16 |
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Geschrieben von: Frank
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Freitag, 17. August 2012 um 20:46 |
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NuMex Twilight capsicum annuum Alternativname: ./. Verwendung: Zierchili (Ornamental Chili) Schärfe: Sehr scharf Geschmack: kein Eigengeschmack Reifezeit: Reifung: Beeren reifen von lila über gelb und orange nach rot ab Buschiger Wuchs Da diese Twilight überwintert wurde, hat sie schon früh im Jahr geblüht und einige Beeren gebildet (Juni 2012).
Die NuMex Twilight wurde aus 2011 überwintert und hat im zweiten Jahr wesentlich mehr Beeren getragen als im ersten Jahr. 
Das große Bild ist wie immer in der Galerie zu finden. |
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Aktualisiert am Freitag, 17. August 2012 um 21:06 |
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Chilisorten mit dunklem Laub |
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Geschrieben von: Frank
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Montag, 16. Juli 2012 um 21:05 |
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Pimenta da Neyde Pimenta da Neyde habe ich 2013 das erste Mal angepflanzt. Die Keimlinge haben im März künstlichesLicht spendiert bekommen. Das blau-rote LED-Licht hat schon sehr dunkles Laub produziert. Ecuador Purple
Pimenta Moranga Pretty in Purple
Black Pearl Pflanze wird ca. 40cm hoch und hat dunkelbraunes Laub. Die Beeren reifen über grün, rot und dann schwarz ab. Sehr dekorative Pflanze. Wird oft als Zierchilii gehalten, ist jedoch essbar und schmackhaft. Schärfegrad: ca. 20.000 Scoville (SHU). Explosive Ember Anscheinend gibt es bei der Ember einige Varietäten mit mehr oder weniger dunklem Laub. Je mehr Licht die Explosive Ember bekommt, desto dunkler wird das Laub und die Blüten werden bei viel Sonnenlicht auch richtig schön lila gefärbt. Hier geht's zum Explosive Ember Artikel auf chilico.de Black Namaqualand Große Pflanze mit dunklem, fast schwarzem Laub Black Beauty Die Pflanze ist anfangs dunkelviolett, sogar der Stamm ist fast schwarz. Im Laufe des Jahres verfärbt sie sich grün. Sie ist großwüchsig und kann ca. 1m hoch werden. Beeren sind zuerst leuchtend schwarz, verfärben sich dann über grün nach rot. Sehr reich tragend, dekorative Pflanze! Schärfe: mittel
Black Hungarian Die Pflanze hat grüne Blätter mit violetten Adern und violetten Blüten. Wuchshöhe 75 bis 90 cm. Früchte sind hängend und in jalapeñoförmig, 7 bis 10 cm lang. Beeren reifen von schwarz nach rot ab. Sehr dekorative Pflanze! Schärfe: leicht bis mittel Peruvian Purple Schönes, dunkles Laub und schöne Früchte Schärfe: mittel Die kurzen, aufrecht wachsenden Chili-Beeren sind fast schwarz und werden erst am Ende der Reifezeit rot. Auch die Blätter und Stiele sind schwarzgrün - je nach Standort und Sonneneinstrahlung. Im Winter und bei weniger Sonnenlicht färben sich die Blätter wieder mehr grün. Black Coban Anderer Name: Black Cuban Art: c. annuum Optisch recht ansprechende Pflanze, aber mit die Beeren haben keinen Eigengeschmack. Leider ist das bei Zierchilis meistens so. Die Beeren sind komplett mit Samen gefüllt und haben sehr wenig Fruchtfleisch. Royal Black Die Chilisorte Royal Black macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist in ihrem Aussehen wahrhaft königlich mit ihrem dunklen, fast schwarzen Laub und den lila farbenen Blüten. Die Früchte reifen von einem tiefen schwarz in ein sehr dunkles Karmesinrot ab. Purple Flash Peter von Semillas, La Palma, hat auf seiner Facebook-Seite im Dezember 2012 ein Bild von seiner Purple Flash gepostet. --> http://www.facebook.com/SemillasLaPalma |
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Aktualisiert am Freitag, 05. April 2013 um 12:49 |
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Geschrieben von: Frank
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Sonntag, 10. Juni 2012 um 17:30 |
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Explosive Ember Im Mai 2012 habe ich eine Explosive Ember Jungpflanze auf dem Bremer Wochenmarkt gekauft. Im Juni sieht sie so aus: 
So sehen die Knospen aus: 
Dann kommen die lila Blüten 
Die Beeren sind anfangs auch alle lila 
Die Beeren reifen dann rot ab 
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Aktualisiert am Freitag, 17. August 2012 um 21:25 |
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Video zu Urfa Biber (Chili aus der Türkei) |
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Geschrieben von: Frank
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Mittwoch, 09. Mai 2012 um 20:32 |
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Der Inhaber von www.potentpepper.com hat mir sein Video empfohlen. Ich habe es mir angeschaut und für gut befunden. Es geht darin um den "Urfa Biber", eine scharfe Chili aus Şanlıurfa in der Türkei. Diese exotische Sorte erfreut sich gerade wachsender Beliebtheit bei Chili-Fans auf der ganzen Welt.
Video: Urfa Biber (Isot), exotic spice from Şanlıurfa/Turkey. http://www.youtube.com/watch?v=gP57mlFwYYU Mit der Genehmigung von Andreas verlinkt. |
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Trinidad Moruga Scorpion - neue schärfste Chili im Februar 2012 |
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Geschrieben von: Frank
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Mittwoch, 09. Mai 2012 um 20:01 |
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Bei der Recherche zur Trinidad Scorpion Butch T (ehemals schärfste Chili der Welt lt. Guinnes Buch) habe ich in der Wikipedia die Trinidad Moruga Scorpion gefunden. Über 2 Mio. SHU. Einen deutschen Wikipedia-Eintrag hierzu habe heute noch nicht gefunden. |
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Geschrieben von: Frank
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Sonntag, 30. Oktober 2011 um 09:00 |
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Habanero In dieser Sortenbeschreibung geht es um meine beiden Habaneros, #1 und #2 aus dem Jahre 2009. Farbspiel beim Abreifen der Beeren: Habanero Rückschnitt und Überwinterung 

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Aktualisiert am Sonntag, 30. Oktober 2011 um 09:17 |
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Getrocknete Habaneros von "van Rüsing" |
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Geschrieben von: Frank
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Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 15:22 |
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In einem Gewürzregal in einem Verbrauchermarkt habe ich etwas gefunden, das mich echt umgehauen hat. Dort standen relativ große Aludosen mit Gewürzen, Salzen und auch getrocknete Habaneros. Unter der Marke "van Rüsing Premium Qualität" werden hier 10g getrocknete rote Habaneros (ganze Beeren) für 6,99 Euro angeboten. Das ergibt einen Kilopreis von 699,00 Euro. Wahnsinn. Bisher waren die sonnengetrockneten Chilis von Kattus mit dem Kilopreis von 125,00 Euro die teuersten, aber nun gibt es einen neuen Spitzenreiter. Leider stand auf der Dose "van Rüsing"-Habaneros nicht, wie die Beeren getrocknet worden sind. Bei dem Preis ist es mir bitte nachzusehen, dass ich keine Dose gekauft habe. Von der Firma TSI.DE gibt es unter der Marke CADEA auch ganze Chili-Beeren, getrocknet. Die sehen nach Piri-Piri oder Birdeye aus. Hier kosten 20g ca. 1 Euro, also kommt das Kilo auf 50,- Euro. |
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Aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 15:42 |
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